Tu Gutes und rede drüber / Do good things and talk about them

 
 

Überblick zu wesentlichen Neuregelungen ab 1. Januar 2019

 

Es fühlt sich vielleicht noch nicht wie ein "Durchbruch" an,,,..aber die SPD braucht ihr Licht nicht unter den Scheffel zu stellen!

  • Das Kindergeld wird im Juli erhöht, der Kinderfreibetrag steigt.
  • Die sogenannte „kalte Progression“ wird ausgeglichen.
  • Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung sinkt um 0,5%.
  • Ein Ehepaar mit zwei Kindern und 42.000,-EUR brutto im Jahr, hat künftig 402,-EUR mehr im Jahr. Ab 2020 werden es 648,- EUR zusätzlich sein.
  • 5,5 Milliarden werden in den Ausbau und die Qualität der Kindertagesbetreuung (Kita) investiert.
  • Der Kinderzuschlag für Familien mit kleinem Einkommen wird ausgebaut.
  • Für Familien in der Grundsicherung (Hartz IV) wird das Schulstarterpaket erhöht und das Essen in Schule oder Kita kostenlos.
  • 2,4 Milliarden Euro werden bis 2021 in den Bau von Sozialwohnungen investiert. 
  • Den Bau von bezahlbaren Mietwohnungen wird durch steuerliche Anreize gefördert.
  • Grundstücke des Bundes, auf denen bezahlbare Wohnungen errichtet werden sollen, werden verbilligt abgegeben.
  • Vermieter müssen offenlegen, wie viel der Vormieter gezahlt hatte, wenn die neue Miete mehr als 10% über dem ortsüblichen Niveau liegt.
  • Überall dort, wo der Wohnungsmarkt angespannt ist, dürfen Vermieter nur 8 % der Kosten auf die Jahresmiete aufschlagen (Bisher 11%).

  • Innerhalb von sechs Jahren darf die Monatsmiete nicht mehr als 3,- € pro Quadratmeter steigen.

  • Für jedes Kind gibt es bis zu 12.000 € Baukindergeld, wenn das zu versteuernde Haushaltseinkommen 75.000 € plus 15.000 € pro Kind nicht übersteigt.

  • Wer lange arbeitslos ist, erhält mit dem „sozialen Arbeitsmarkt“ eine Chance für den Wiedereinstieg. Dafür stehen den Jobcentern in dieser Legislaturperiode 4 Milliarden EUR zur Verfügung.
  • Beschäftigte können befristet die eigene Arbeitszeit reduzieren – egal aus welchem Grund. Anschließend haben sie die Garantie, wieder zur alten Arbeitszeit zurückkehren zu können. Frauen bleiben nicht länger in der „Teilzeitfalle“ hängen.
  • Beschäftigte bekommen mehr Rechte auf Weiterbildung.
  • Das Rentenniveau wird bis 2025 auf 48 Prozent des letzten Bruttoeinkommens festgelegt. 
  • Wenn die Löhne steigen, erhöhen sich auch die Renten in gleichem Maße. 
  • Der Beitragssatz für die Rentenversicherung wird auf 20 Prozent begrenzt.
  • Die Erwerbsminderungsrente federt die Wechselfälle des Lebens ab. 


Quelle: https://www.spd.de/aktuelles/

hh

 
    Niedersachsen     Steuern und Finanzen
 

 


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