Bürgermeisterkandidatin Christina Schlicker in Otternhagen

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Die Zahl der Besucher auf dem Infostand der Bürgermeisterkandidatin Christina Schlicker sagt nicht immer etwas über die Qualität der Fragen und Diskussionen aus. Hier waren es Ernst Fischer aus Otternhagen, Gustav-Adolf Duensing, Jürgen Pieper, Rainer Homann und Dieter Buuck, alle vier aus Scharrel, die ihre Anliegen vortrugen und mit Schlicker engagiert diskutierten.

 
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Die Erfahrungen mit der Stadtverwaltung, dem Informationsmanagement vor dem Brückenneubau auf Höhe des Scharreler Ortseinganges über die Neue Auter und die damit verbundene Umleitung über Basse, Suttorf und Averhoy waren ebenso Themen wie auch der ca. 200m lange Schotterweg im Anschluss an die gut ausgebaute Straße zwischen Resse und Otternhagen oder der mit dem Fahrrad nicht befahrbare Sandweg „Am Fuhrenkamp“. Auch ein „Europäischer Fernwanderweg“ zwischen Resse und Scharrel seien im grottenschlechtem Zustand.

Schlicker wies darauf hin, dass die Straßen in verschiedene Zuständigkeiten fallen, Gemeinde-, Regions- und Landesstraßen. Es müßte überprüft werden, wer der jeweilige Ansprechpartner sei.

Bei der Diskussion um das immer stärker nitratbelastete Trinkwasser aus dem Wasserwerk Hagen konnte Schlicker auf die Gespräche mit der Bürgerinitiative „Besseres Trinkwasser“ und der Geschäftsleitung der Harzwasserwerke in Hildesheim hinweisen. 

Die Region ist zuständig für die Fördergenehmigung des kaum belasteten Trinkwassers aus dem Wasserwerk in Schneeren, das den Harzwasserwerken gehört. Diese Genehmigung über eine bestimmte Menge könnte dem Wasserverband Garbsen-Neustadt (WVGN) zur Mischung ihres stark belasteten Wassers im Wasserwerk Hagen und damit allen 31 Nordgemeinden angeboten werden. Schlicker konnte bisher keine Auskunft von der zuständigen Abteilung der Region bekommen, da es ein „schwebendes Verfahren“ sei. 

Der Hinweis, dass auf dem Uferweg in Mardorf die enge Durchfahrt durch einige Privatgrundstücke zwischen dem Badestrand und dem Hundestrand Stacheldrahtzäune vorhanden wären, die eine große Verletzungsgefahr bedeuten, bewies, dass sich die Teilnehmer nicht nur um ihre Sachen Gedanken machen. Dazu gehörte auch der Unmut, dass der Uferweg in Mardorf keine Trennung zwischen Fußgänger- und Fahrradweg hätte, was besonders an Wochenenden und in den Ferienzeiten eine unzumutbare Belastung für alle Benutzer dieses Weges sei. Schlicker wies darauf hin, dass dafür die Region zuständig sei. 

hh

 
    Kommunalpolitik     Umwelt und Nachhaltigkeit
 

 


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